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Würde ich in die Zukunft geboren, würde ich über heute anders denken!

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Ich betrachte die Welt, und sehe wie die Menschen immer oberflächlicher werden, ich bemühte mich stetig die Menschen so zu akzeptieren wie sie sind, aber leider mit mäßigem Erfolg. Erst amüsierte ich mich, dann wurde ich traurig, und anschließend packte mich die Langeweile.

Ich kann diese Welt da draußen nicht ändern, aber meine Welt bestimme ich immer für mich, und ohne den versuch in die Vergangenheit zu blicken denke ich, ich brauche einen Hirnschrittmacher um zu begreifen was vor mir so abläuft. Ich beginne mich damit auseinander zusetzen was die Menschen in der Gegenwart derart so verändert hat, ich habe das Gefühl nur mehr eine Projektionfläche der Launen von anderen zu sein. Wo sind die Höflichkeiten geblieben, wie "bitte oder danke", die sich in "muß und erwarte" geändert haben. Hier schwirren mir sofort diese Gedanken durch den Kopft und ich kann mich nicht entscheiden, ist es die Zeit, die die Menschen verändert oder sind es die Menschen, denen ich in dieser Zeit begegne. Bin ich schon so alt geworden, hab ich da etwas verpasst, hat er Hubert von Goisern, mit seinem "Heast as net" recht. Es muss ja nicht immer alles falsch sein, was ich nicht verstehe, doch der Umgang mit Menschen ist keine Bereicherung mehr und auch wenn ich es nochmal entscheiden könnte, wenn ich so kennenlerne es ist frustrierend. Eine positive Einstellung gegenüber des anderen lässt sich nicht immer und öfter durchhalten, es sind nicht nur nette Gespräche zu führen wenn die andere Sorte Mensch längst zum Tyrannen mutiert ist, hier sollten alle Alarmglocken schrillen, wenn Heutzutage die Menschen sogar das Glück mit Garantie wollen, mit allen Rabatte, möglichst aus dem Katalog und natürlich alles inklusive.

All das was ich von zu Hause für mein Leben mitbekommen hatte, ist für die Katz und ich darf von vorne anfangen. Ist das was ich jetzt sehe die neue Entwicklung, die zukünftige Gesellschaft, die immer dann stattfindet, wenn verschiedene Menschen mit neue Kulturen in einer Gruppe zusammenleben und sich den Regeln des Zusammenlebens geben? Soweit gibt es auf der Welt nichts, was sich nicht verändert, nichts bleibt ewig so wie es einst war, diese Veränderungen sind das Gesetz des Lebens, nun wäre es da vielleicht doch wichtiger, unsere Welt nicht zugrunde zu richten und einen jeden die Arme zu öffnen der auf uns zu kommt, niemals zuvor gab es so wenig Zeit, in der so viel zu tun ist und soviel Veränderung in einer Zeit in der wir jetzt leben, aber das was diese Zeit nicht verändern kann, sind meine alten Momente, Erinnerungen und meine Vergangenheit und ich dachte und ging davon aus, dass ich irgendwann genug gesehen und erlebt hätte.

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Kommentare

  • Seelenspiegel
    „Manchmal“, sagt sie „schneide ich Zwiebel nur um weinen zu können.“ Ein Zigarettenstummel klebt an ihren rauen Lippen.
  • Moderne Zeiten in der Krise
    Oder: Wir spüren den Wind des Wandels. Einfach zum Nachdenken.
  • Es ist nie zu spät für alles
    Vier Briefumschläge halte ich in der Hand. Welchen soll ich nehmen? Es fröstelt mich und meine Finger sind kalt und steif. Der Wind, es ist Oktober, bläst eisig und stürmisch.

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