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ICH MÖCHT´......

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Ich möcht´ so gern in meine Träume versinken,

wo die Sterne des Nachts viel heller blinken,

wo die Sonne bei Tage viel wohliger wärmt

und mein Herz viel lauter vor Lebenslust schwärmt

***

Ich möcht´ an lauen Abenden Schiffen winken,

am Strand barfuss laufend Champagner trinken,

das Haar soll im Wind weh´n - und ich will

zuseh´n den Möwen am blauen Himmel ganz still

***

möcht´ gern unbeschwert durch Südländer zieh´n,

will einfach dem Alltag für eine Weile entflieh´n -

möcht´ in Leichtigkeit durch die Lüfte fliegen,

die Gesetze der Schwerkraft wie selbstverständlich besiegen,

***

mit prickelndem Gefühl im Bauch über Wäldern kreisen,

im duftenden Rosengarten mit Freunden speisen,

ohne die Angst, der schöne Moment

hätte - wie so oft - ein jähes End´.

***

Musik soll erklingen auf all meinen Wegen -

möcht´ tanzen und dreh´n mich im warmen Regen,

mein Herz soll im Takt der Musik nur schlagen,

den Rhythmus des Basses will ich spür´n im Magen

***

und der Trommelklang soll mich schwindlig machen,

die Melodie das Feuer in der Seele entfachen,

möcht´ nie wieder, wenn´s am schönsten ist, gehen müssen,

mein Liebster soll mich in Trance küssen

***

will morgens in einem Blütenmeer aus weißen Rosen erwachen,

nie wieder nur aus Sarkasmus oder Verzweiflung lachen -

und dann und wann, wenn´s mir passend erscheint,

hätt´ ich dann gern mal vor lauter Glück geweint...

***

all dies und viel mehr wünsch´ ich mir dann und wann

wohl wissend, dass ich´s am Tage nicht kann,

und dann reißt es mich zurück in den täglichen Wahn,

die Arbeit macht bitter, die Ohnmacht lahm

***

so eile ich durch den Tag in Erwartung der Nacht,

wo mir mein Träumen das "Sein" erträglicher macht

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Kommentare

Admin Foto: behrchen / photocase.com
12|10|2016, 16:13

  • Heute
    Jedes Jahr überrascht und erfreut uns der - oft sanfte, manchmal auch plötzliche - Wechsel immer und immer wieder... Wir tauen auf..
  • KATZENJAMMER! (eine Oma-Enkelin Coproduktion)
    Eine Ballade über das wirkliche, echte Leben - und dessen Schwierigkeiten: die hoffnungslosesten, hilflosesten, traurigsten und trübsten Momente; das Leben ist eben ein Katzenjammer!
  • WEIL.... Gedanken eines Rastlosen
    Nicht immer ist unsere Aktion und Reaktion im Leben ideal... obwohl wir es eigentlich besser wissen... so manch einer mag sich in dieser Beschreibung wiederfinden.
  • Ein Tag, wie ich ihn mir erträume...
    Aaaahhh! Die ersten Sonnentage nach einem langen Winter... wie erfrischend!
  • HERBST!
    Schon wird die Welt wieder bunter. Ein brillantes Intermezzo der Farben und Temperaturen folgt dem Sommer und leitet den Winter ein. Noch ein wenig Sonne tanken....
  • GLÜCK
    auf der großen Suche...
  • ACH!!!
    manchmal ist das Leben wie ein Psychothriller. manchmal scheinen die Menschen, die um uns sind, wie Schatten. aus Freunden werden abstrakt handelnde Figuren und manche Krimis schreibt das Leben..
  • ICH MÖCHT´......
    ja, so vieles gibt es, das man möchte...
  • Seelenspiegel
    „Manchmal“, sagt sie „schneide ich Zwiebel nur um weinen zu können.“ Ein Zigarettenstummel klebt an ihren rauen Lippen.
  • Moderne Zeiten in der Krise
    Oder: Wir spüren den Wind des Wandels. Einfach zum Nachdenken.
  • Es ist nie zu spät für alles
    Vier Briefumschläge halte ich in der Hand. Welchen soll ich nehmen? Es fröstelt mich und meine Finger sind kalt und steif. Der Wind, es ist Oktober, bläst eisig und stürmisch.

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