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Seelenwanderung

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Von Akasha Star

In einen weißen Raum stehen zwei Menschen, ein Mann und eine Frau, beide sehen sehr traurig aus. Der Mann hat diese Frau ganz fest im Arm, während sie an seiner Schulter weint. Diese 2 sind meine Eltern und ich liege in einen Bett in diesen weißen Raum.

Es ist ein Krankenzimmer und sie haben gerade keine guten Nachrichten vom Doktor enthalten.

Ich liege in diesen Bett mit Schläuchen und an Geräten angeschlossen im Koma.

Gerade hat der Arzt sie gefragt ob Sie die Geräte abschalten sollen, denn die Aussichten stehen schlecht das ich je wieder aufwache.

Wer ich bin?

Ich bin Samantha, 23 Jahre alt.

Arbeite als Trauerbegleiterin und begleite die Menschen die einen geliebten Menschen verloren haben. Diesen Beruf habe ich gewählt , weil mich der Tod schon immer begleitet hatte.

Deswegen kann ich mich genau in die Menschen auch einfühlen, was es bedeutet jemanden den man geliebt hatte zu verlieren.

Auch wenn ich den Tod anders erlebt habe, als ihr jetzt denken müsstet.

Ich stelle Euch jetzt eine Frage und welche Antwort ihr mir gibt, solltet ihr erst nach dem ihr meine Geschichte gelesen habt beantworten.

Wie alt bist du wirklich?

Sollte deine erste Frage an dich sein.

Denn ich weiß es wirklich nicht.

Auf meinen Papieren steht zwar 23 Jahre alt,

aber seit meinem Fünften Lebendsjahr habe ich

Erinnerungen die nicht meine sind.

Meine ersten Erlebnisse will ich euch berichten, denn

für ein kleines Kind sind die am schlimmsten.

Ich war im Bett und schlief schon länger, als das

Träumen anfing. Feuer, Rauch, verbranntes Fleisch all das roch ich. Bevor ich überhaupt sah und es spürte.

Die Hitze war unerträglich, meine Haut brannte, meine Lunge konnte nicht mehr atmen. Ich schrie und wachte auf.

Was war das?

Warum tut mir noch immer alles weh?

Ich hustete und röchelte.

Endlich spürte ich wieder das Sauerstoff in meine Lunge kam, der Schmerz nachließ und mir die Tränen

kamen. Heulend lief ich in das Zimmer meiner Eltern.

Weckte meine Mama und kuschelte mich ein, denn bei ihr fühlte ich mich sicher und geborgen.

Das war mein erstes Erlebnis.

Träume sind nicht immer Träume, denn wenn man sie spüren, riechen, hören und sehen kann.

Ist es mehr!

Mein zweiter Realer Traum kam ungefähr ein halbes Jahr später.

Mama hatte mich gerade ins Bett gebracht.

Ich war so Müde und bin sofort eingeschlafen.

Der Traum fing gleich danach an.

Ich rannte, das merkte ich sofort, meine Lunge brannte und mein Herz schlug so schnell, diesesmal schaute ich an mir herab. Es war nicht mein Körper der lief. Ein Frauenkörper im wallenden Nachthemd mit weiblichen Rundungen, war ich.

Sie hatte panische Angst und diese Angst übertrug sich auf mich. Warum hatte ich Angst und vor wen?

Sie schaute sich dauernd um, aber sehen konnte ich nichts außer ein dunkles Gebäude in der Ferne.

Die Angst trieb sie weiter und so auch mich, ich hörte ein brausen und klatschen das immer näher kam.

Was es war sah ich erst jetzt, denn wir standen auf einmal vor einer Klippe. Wir sahen in die Tiefe und zögerten. Doch dann wir sprangen, der Wind pfiff uns um die Ohren und die Klippen kamen immer näher.

Dann Schmerz, meine Knochen brachen, Wasser kam mir in Lunge und Nase. Ich kriegte keine Luft mehr, Dunkelheit umfing mich. Ich wachte auf.

Nach Luft ringend und mir meinen Körper reibend saß ich kerzengerade im Bett. Ich verstand das alles nicht.

Wieso und woher kommen diese Träume?

Wie das letzte Mal flüchtete ich mich in die warmen, schützenden Armen meiner Mama und schlief im Bett meiner Eltern die Nacht durch.

Das waren meine ersten Erlebnisse, aber nicht die letzten.

Als ich älter wurde, versuchte ich auch manchmal einzugreifen, irgendwas zu tun um das was Geschehen

wird zu verhindern.

Aber es klappte nie, ich konnte keinen der Menschen retten von denen ich träumte. Ich durfte nur ihre Qual und ihren Schmerz des Todes miterleben und spüren.

Jedes Jahr, alle 6 Monate träumte ich vom Tod anderer Personen und erlebte ihren letzten Weg in die Dunkelheit am eigenen Leib mit. Sie waren niemals schön oder friedlich kein einziger davon. Jetzt wo ich 23 Jahre schon gelebt habe, weiß ich was es ist. Aber verkraften konnte ich es leider nicht.

36 Mal war ich in der Zeit noch gestorben und meine Psyche mit ihr. Ich vermache meinem Nachfolger……

Einen Aufprall,einen kurzer Schmerz und piepende Dunkelheit. Bis es Piep Piep Piep Piepppp………………..

ENDE!!!!!!!!!!!!

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Kommentare

Admin Foto: Francesca Schellhaas / photocase.com
18|04|2016, 11:10

  • Ein Sandkorn
    Man nehme eine Hand voll Sand am Strand, betrachte ihn und jetzt ein einzelnes Sandkorn.
  • Wort für Wort
    Zeige mir, wie du sprichst, und ich sage dir, wer du bist.
  • Faceblock
    Anfangs war ich ein Fan. Dann fanden mich Freunde. Dann wurde ich Freund. Bis mir widerfuhr die Willkür der Betreiber. Schade darum. Vieles ging verloren im Netz. Nun bin ich hier.

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