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Gott, wie kann ich dich erfahren?

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„ Gibt es Gott, oder gibt es ihn nicht“ Diese Frage stellte sich für mich nie. Ich bin schließlich in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Für mich stand die Existenz Gottes außer Frage.

Regelmäßig ging ich in die Kirche und besuchte den dortigen

Jugendkreis.

Aber konnte ich ihn auch persönlich kennenlernen? Da hatte ich

doch meine Zweifel.

Irgendwie war mir Gott auch so unendlich fern, ich betete nicht und konnte mir nicht vorstellen, wie man mit Gott Verbindung aufnehmen konnte.

Anfang der siebziger Jahre, als Jugendlicher, tat ich, was andere

in dem Alter, auch taten.

Ich hatte lange Haare, zog mit meinen Kumpels mit lauter Rockmusik aus den Kofferradios durch die Strassen, pfiff den Mädchen hinterher, ich rauchte und trank viel Alkohol.

Mein Leben unterschied sich also kaum von denen der Anderen.

Der einzige Unterschied zu ihnen war, dass ich an Gott glaubte. 1973 nahm ich an einer sogenannten Jugendfreizeit unseres

Jugendkreises teil. Der Jugendpfarrer sprach über das Thema: Laschheit im Glauben ( Offb. 3, 14-22)

Dort wird berichtet, wie Jesus sich über die Lauheit der Christen in Laodizäa beklagt. „Ach wenn ihr wenigstens kalt, oder heiß

zu mir wäret, aber ihr seid lau, und deshalb werde ich euch aus meinem Mund ausspucken“

Da erkannte ich augenblicklich, ich bin gemeint, denn mein Leben sah genauso aus, ich war lau. Auf der einen Seite, ging ich in die Kirche und auf der anderen tat ich viele Dinge, die Gott nicht gefallen konnten.

Gott war mir eigentlich egal, ich scherte mich nicht um ihn.

Aber ich wollte nicht von ihm ausgespuckt werden. Denn ich wusste, irgendwann musste ich ihm gegenüber stehen.

Ich ging auf die Knie und bat Gott um Vergebung, für alle Ignoranz ihm gegenüber. Für all meine Laschheit und die anderen Dinge, die in meinem Leben schief liefen. Ich vertraute Gott mein Leben an. Zum ersten Mal in meinem Leben betete ich und ich spürte einen ganz tiefen Frieden in mir.

Seitdem änderte sich mein Leben total, ich lernte, dass man zu Gott eine persönliche Beziehung haben kann. Ich konnte mit ihm reden, wie man mit einem Freund redet.

Heute bin ich sehr glücklich darüber, dass es diesen Moment in meinem Leben gab.

Ohne Gott kann ich mir mein Leben gar nicht mehr vorstellen.

Ich bin total glücklich, weil ich damals „heiß für ihn“ geworden bin.

Er wird mich nun nicht mehr ausspucken, da bin ich mir ganz sicher.

Falls du auch auf ähnliche Weise Gott kennenlernen willst,

du kannst es. Ich lade dich ein mit mir Verbindung auf zunehmen, wenn du willst. Deine Meinung interessiert mich.

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Kommentare

Admin Foto: BallonAlex / photocase.com
04|05|2015, 15:40

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  • Ein Sandkorn
    Man nehme eine Hand voll Sand am Strand, betrachte ihn und jetzt ein einzelnes Sandkorn.
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    Zeige mir, wie du sprichst, und ich sage dir, wer du bist.
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    Anfangs war ich ein Fan. Dann fanden mich Freunde. Dann wurde ich Freund. Bis mir widerfuhr die Willkür der Betreiber. Schade darum. Vieles ging verloren im Netz. Nun bin ich hier.

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