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Das rätselhafte Mädchen

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Es war einmal ein Mädchen. Sie lebte ganz allein in einem kleinen Haus im Wald. Sie war wunderschön. Sie wirkte schmal und zierlich und feingliedrig, beinahe zu dünn. Dabei konnte sie aber trotzdem immer erreichen, was sie wollte. Sie trug meistens schwarzes Gewand, das ihre Figur betonen sollte. Ja, ihr war bewusst, dass sie von eigenartiger und fast überirdischer Schönheit war. Ihre Haut war weiß, aber sie wirkte nicht blass, egal, wie dunkel ihre Kleidung war. Ihr schönes, herzförmiges Gesicht wurde von ihren schönen, leichtgewellten, dunkelbraunen Haaren sanft umrahmt. Sie hatte schwarze, riesige Augen, von langen schwarzen Wimpern umkränzt. Das gab einen angenehmen Effekt zu ihrer Haut. Ihr herzförmiger Mund war immer dunkelrot, obwohl sie keinen Lippenstift benutzte. Sie benutzte überhaupt keine Schminke, und wenn sie auf ihre langen, schwarzen Wimpern und ihren roten Mund angesprochen wurde, und man das gleich mit Schminke in Verbindung brachte, rastete sie aus. Na ja, selbst wenn sie wütend war, schien sie mit der Welt im Einklang zu sein. Sie wirkte immer tanzend, alles sah gewollt aus bei ihr, nichts und niemand konnte sie überraschen. Sie war nahezu perfekt. Obwohl sie mit ihrer sanften Stimme immer meinte, dass ihr gerade diese angenehme Stimme auf die Nerven gehe. Aber wir fanden das nicht. Wir waren geradezu süchtig danach. Jedes Wort schien sanft und leise aus ihrem Mund zu perlen. Wenn sie länger sprach, wurden wir alle sanft und friedlich und hörten nicht mehr auf ihre Worte, obwohl die aus ihrem Mund perfekt klangen. Sie regte sich dann immer auf und behauptete, niemand höre ihr zu. Niemand von uns wusste, wann sie herkam und warum sie allein lebte. Wenn sie nicht bei uns war, rätselten wir alle herum und sagten, wir würden sie fragen, aber in ihrer Gegenwart vergaßen wir das immer. Über ihre Familie wusste auch niemand etwas. Natürlich haben wir unsere Eltern immer gefragt. Doch die sagten, sie würden mal schauen, aber immer wenn wir wissen wollten was sie herausgefunden haben, meinten sie, dass wir nie gefragt hätten, sie aber schauen würden. Irgendwann hörten wir auf, unsere Eltern zu löchern. Wir akzeptierten die Situation, so wie sie war und genossen es, wenn das Mädchen aus dem Wald kam und mit uns spielte.

Oftmals haben wir fangen gespielt. In den hohen Wiesen, mit so langen Gräsern, in denen man auch verstecken spielen konnte. Blumen haben wir gepflückt, wir alle. Eigentlich nicht wir alle. Einer fehlte immer. Entweder das Mädchen aus dem Wald oder meine Freundin Lilja. Das hatte mich überrascht. Denn wir Mädchen hatten das Geschöpf aus dem Wald immer bewundert. Anfangs war mir das auch gar nicht aufgefallen. Und dann hatte ich es verdrängt. Doch dann hat mich Lilja selbst darauf angesprochen. Sie sagte, dass sie diese Person unheimlich fände. Ich war ganz überrascht und habe mich in Lobeshymnen über das Waldmädchen hineingesteigert. Da hat sie mich seltsam angesehen. Sie sagte dann, dass ihr das auch erst jetzt aufgefallen wäre, aber das hübsche Mädchen aus dem Wald sollte angeblich knallrote Augen haben. Und ihre Stimme wäre hoch und schrill. Und so weiter... Jedes Mal widersprach ich. Schließlich waren ihre Augen ja schwarz. Und ihre Stimme mochten wir ja alle. Da hat sie mich nur ganz verzweifelt angeguckt und gesagt, früher hätte sie das auch so empfunden, aber auf einmal hätte sie sich verändert. Und da hatte mich eine Wut, die gar nicht mal die meine war, gepackt, und ich hatte sie angeschrien, dass sie sich verziehen sollte, und ich das Mädchen aus dem Wald viel lieber hätte als sie. Und von da an ist Lilja nur mehr dann mit auf die Wiese gekommen, wenn sie sicher war, dass dieses Mädchen nicht mitkommen würde. Schließlich hat sie sich total zurückgezogen, kaum mehr geredet.

Und dann hat sie mich in diese Hütte im Wald mitgeschleppt. Sie hatte mich angefleht mitzukommen. Das Mädchen lag gerade in der Sonne. Sie schien nicht mehr blass, sondern grün. „Siehst du wie sie ist?“, hatte sie mich gefragt. Da hörte uns das Waldmädchen. Sie stieß ein kurzes Fauchen aus, fixierte uns mit ihren knallroten Augen, was nicht mehr so schön war doch dann wurde es ganz schwarz, wir hatten das Gefühl zu ersticken, und auf einmal schien es mir wie ein ferner Traum. Ich schüttelte den Kopf. Jetzt träumte ich schon, dass dieses schöne Geschöpf grün war und mit knallroten Augen durch die Gegend fauchte. Es war zum Lachen. Wo war sie überhaupt? Lag sie nicht mehr vor dem Haus? „Hallo? Das war ein Traum“, wies ich mich innerlich zurecht. Warum lag ich auf den Boden? „Weil ich geschlafen hab“ gab ich mir selbst ironisch die Antwort im Kopf. Wo war Lilja? „Hä“, dachte ich. „Wer“? Vielleicht war sie auch im Traum vorgekommen. Gerade kam das Mädchen aus dem Haus. „Oh“, sagte sie mit ihrer melodischen Stimme. „Was für ein überraschender Besuch!“ Ich rappelte mich auf. Blickte sie unschlüssig an. Die Reste des Traumes klebten noch in meinem Kopf. „Alles in Ordnung?“, fragte sie. Außerdem wirkte sie etwas angespannt. „Jaja“, sagte ich „nur so ein seltsamer Traum.“ Sie nickte verständnisvoll. Ihre Züge entspannten sich, als sie fragte: „Willst du reinkommen, bei einem Glas Limonade kannst du mir deinen Traum vielleicht erzählen?“ Sie lachte ihr glockenklares Lachen, aber seltsamerweise konnte ich mich diesmal bei dem Klang ihrer Stimme nicht entspannen. Sie schien das zu merken, denn sie verstummte und wirkte unschlüssig. Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Tut mir Leid, der Traum war so komisch, aber wenn ich ihn dir erzähle, wirst du vielleicht verstehen, warum ich so merkwürdig bin.“ Sie lachte erleichtert. „Kein Problem, nach manchen Träumen bin ich oft so schräg drauf, dass ich gar nicht mehr weiß, wie ich heiße.“ Sie gickste, und ich lachte angesteckt mit. „Ich fragte dann: "Wie heißt du eigentlich?“ Sie verstummte. Und sagte: „Komm doch rein, bei einem Glas Limonade erzähl ich dir, wie ich zu meinen Namen gekommen bin.“

Am nächsten Tag wachte ich auf. Die Sonne hatte mich wachgekitzelt. Ich gähnte und dachte an den gestrigen Tag. Ich runzelte die Stirn. War ich nicht...? Der Name Lilja ging mir nicht aus dem Kopf. Mein Blick fiel auf die Freundschaftsfotos der letzten Jahre. Irgendetwas in mir schien zu erwarten, dass da diese Lilja hing. Aber nein, meine beste Freundin, war seit Menschengedenken Vicky gewesen. Ich stand auf und schaute auf die Uhr. Gleich würden wir uns bei der Wiese treffen. Vielleicht würde das Mädchen vom Wald auch kommen? An den gestrigen Tag konnte ich mich kaum erinnern. Seltsam. Aber nicht so wichtig. Bei der Wiese war das Wald-Mädchen schon da. Es war ein Tag wie jeder andere. Ich fasste Mut und ging zu Vicky. „Schon mal was von einer Lilja gehört?“, fragte ich sie. „Nein, nie“, antwortete diese. Ich fühlte mich beobachtet. Ich sah mich um und bemerkte, dass das Waldmädchen uns ansah. Die schönen, großen Augen zu schmalen Schlitzen verengt. Ich lief zu ihr und sagte: „Ich muss dich etwas fragen.“ Sie sagte: „Ja gerne. Um was gehts?“ Ich blickte ihr tief in die Augen und flüsterte: „Dieser Name, Lilja, geht mir nicht aus dem Kopf. Und an Gestern kann ich mich kaum erinnern.“ Sie erwiderte: „Na ja, wie gesagt, manche Träume bleiben gut haften. Und gestern warst du bei mir. Wir haben Limo getrunken und uns Geschichten erzählt.“ Ich starrte sie weiter an. In ihren Augen spiegelte sich das Abendrot wieder und färbte sie eigenartig rötlich. Auf einmal gingen mir Bilder durch den Kopf. Das Mädchen und ich haben offensichtlich viel gelacht gestern. Es kam mir zwar unecht vor, aber um meinen Verstand musste ich hoffentlich noch nicht fürchten. Sie starrte mich immer noch an, dann ging ein Zucken durch ihren Körper. Sie wandte sich ab und marschierte grußlos in den Wald hinein. Vicky kam auf mich zu. Zusammen gingen wir ins Dorf zurück. Mir fiel ein, dass mir das Waldmädchen eigentlich ihren Namen erzählen wollte. Aber ich wusste nicht mehr, wann. Bevor ich einschlief, hatte ich ein ganz komisches Gefühl. Etwas in mir wollte nicht schlafen, ich hatte Angst vor bösen Träumen.

Ein fremdes Mädchen und ich gingen durch den Dorfwald. Unentwegt zischelten die Bäume „Lilja“. Das fremde Mädchen wies auf einen Busch. Ich ahnte, dass etwas Böses dahinter hauste, doch ich konnte es nicht identifizieren. Das Mädchen neben mir sagte etwas, aber ich verstand sie nicht, da ich auf ihre Stimme lauschte, die ich kannte und doch nicht. Außerdem schüttelte sie mich. Und dann zischelten die Bäume nicht mehr Lilja, sondern auch meinen Namen. Und dann trat das Waldmädchen hervor. Sie lachte ein Rabenlachen und kam auf mich zu. Das fremde Mädchen, das mir so bekannt vorgekommen ist, war weg. Das Waldmädchen lachte, sie hatte knallrote Augen, sie sah wie eine Hexe aus. Sie streckte ihre Finger aus zu mir. Doch in diesem Moment stürmten mehrere Erinnerungen auf mich ein. Das fremde Mädchen, das neben mir gegangen war, hieß Lilja. Und die war meine beste Freundin gewesen. Doch sie war verschwunden, als wir bei dieser Waldhexe gewesen waren. Die uns alle getäuscht hatte. In Wirklichkeit war sie grün, mit roten Augen. Und dann war ich in so einem Mitteldings aus Traum und Wirklichkeit gefangen. Halb lag ich in meinem Bett und wurde von meiner Mutter geschüttelt, halb stand ich auf diesem seltsamen Feld aus Nichts, das grüne Wesen kam auf mich zu. Außerdem fielen mir die vielen, schönen Erlebnisse ein, die ich mit Lilja erlebt hatte. Und auf einmal wurde es ganz kalt. Da flutschte ich aus dem Traum. Meine Mutter stand vor mir. Mit einem leeren Wasserglas in der Hand. Sie sah, dass ich zitterte, und sagte: „Das muss aber ein sehr schlimmer Traum gewesen sein. Du hast mich aus dem Schlaf gebrüllt. Dann hab ich dich nicht wach bekommen. Ich hab mir echt Sorgen gemacht. Dann hatte Papa die Idee mit dem Wasser...“ Mein Vater kam herein. „Was hast du denn geträumt?“, fragte er. Er war Psychologe, Fragen lagen in seiner Natur. „Kann mich nicht mehr erinnern.“, log ich. „Ich bin müde, ich möchte schlafen.“ nuschelte ich weiter. „Aber diesmal ohne Tamtam und Wasser.“, sagte mein Vater und ich hörte, wie er draußen zu meiner Mutter sagte: „Das gibts nicht. An so einem Traum wird man sich doch erinnern müssen.“ Kaum das sie weg waren, knipste ich die Taschenlampe an. Ich hatte Angst allein in der Dunkelheit. Was morgen passieren würde. Um mich. Um Lilja.

Am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg in den Wald. Sie hockte vor dem Haus. Scheinheilig fragte sie: „Naaaa? Was treibt dich den hier her?“ Ich rief: „Das weißt du ganz genau!“ Sie sagte: „Ah, hat dir denn mein Traum gefallen?“ Ich antwortete: „Ja, danke der Nachfrage. Er hat mir geholfen, mich an Lilja zu erinnern. Wobei wir beim Punkt wären. Was hast du mit ihr gemacht?“ „Das sollst du sogleich erfahren. Sie hat, so wie du, mein wahres Ich gesehen. Jetzt ist sie an einem Ort, wo sie das Niemandem erzählen kann. Wo du auch gleich hinverschwinden wirst.“ Da merkte ich, wie ich immer leichter und durchsichtiger wurde. „Warum gerade wir?“ kam aus meinem verblassendem Mund. Sie sagte leise: „Das werde ich dir jetzt nicht erzählen.“ Ich muss verzweifelt ausgesehen haben, denn kleine gelbe Tränen kullerten über ihre Wangen. „Ich möchte nur, dass du weißt, dass ich dir nur helfe.“ Langsam flog ich hoch. Ich wollte nach ihrer Hand greifen, doch ich griff hindurch. Sie rief: „Ich schaue zwar nicht aus wie ihr, aber ich hätte nett sein können. Aber es musste so kommen. Bitte verzeih!“ Ihre letzten Worte verstand ich nicht. Obwohl ich immer noch gen Himmel schwebte, und man mich noch für eine bunte Wolke halten konnte, wurde ich durchsichtiger und leichter. Dann machte es „Pling“ und das letzte was ich noch sah, war, wie meine Kette mit dem Glücksbringer, eine Münze aus vergangener Zeit, durch meine kaum mehr sichtbaren Hals rutschte und auf die Erde fiel. Dann wurde ich von einem Sturm erfasst und durch die Materie gewirbelt. Das mochte wild ausgesehen haben, aber es fühlte sich an, als würde eine leichte Meeresbriese jemanden mitnehmen. Dann landete ich. Ich war verwirrt. Auf meinem Flug durch Raum und Zeit hatte ich Bilder aus der Zukunft und der Vergangenheit gesehen. Nun war ich hier. Ich bemerkte, dass die Sonne grün war. Hinten konnte ich eine Reihe Planeten sehen, mit verschiedenen Sonnen. Nur die Erde konnte ich nicht sehen. Auf einmal fragte jemand: „Wer bist denn du?“ Ich raste herum und fiel Lilja um den Hals. Sie fragte: „Warum bist du hier? Die Waldhexe sagte, ich würde niemals wieder eine Erdengestalt sehen.“ Ich antwortete nicht, war zu verwirrt und fragte: „Wo sind wir?“, worauf sie sagte: „Eigentlich hätten wir uns das auf der Erde fragen sollen. Durch einen galaktischen Fehler wurden wir ohne Zauberkraft auf der Erde geboren. Die böse Hexe jedoch hier. Die Prophezeiung sagte aber, dass wir kommen würden. Die Hexe übernahm hier die Herrschaft und wurde dann auf die Erde verbannt, wo sie uns suchen sollte. Denn da sie hier war, und wir auf der Erde, gab es kein Gleichgewicht mehr. Sie fühlte sich scheußlich, bis sie uns aufgelöst hatte. Jetzt ist auf allen Planeten alles im Lot.“ Ich nickte beklommen. „Aber warum war sie so böse?“ fragte ich. „Sie fühlte sich einfach scheußlich. Sie war zu viel und der Planet hat ihr das Leben nicht leicht gemacht. Jetzt, da die Zahl stimmt, wird sie diese grüne Farbe verlieren und so aussehen, wie wir sie immer gesehen haben, bevor wir nach ihrem Namen gefragt haben.“ sagte sie. Ich fragte: „Was hat der Name damit zu tun?“ „So hat sie erkannt, wen sie sucht. Komm, wir müssen nach Hause.“ „Ich hab hier Keines.“, widersprach ich. „Doch“, sagte sie lachend. Und zusammen gingen wir dem grün-blau-schwarzen Sonnenuntergang entgegen.

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Kommentare

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